Russland-Reise der Sachsen-Auswahl 1927

 

Vorgeschichte: Illegale Russen-Spiele

 

Offizielle deutsch-sowjetische Sporttreffen gab es seit September 1923, als eine Moskauer Auswahl gegen Berliner Arbeiter spielte und deutlich gewann. Als erste deutsche Fußballmannschaft seit dem Ersten Weltkrieg besuchte der ATSB-Verein SV Weser 08 Bremen im Herbst 1924 die Sowjetunion. 1925 spielte auf Einladung des Bundesmeisters Dresdner SV 1910 die Stadtauswahl von Charkiv gegen mehrere ATSB-Manschaften. Diese "Russen-Spiele" waren als politische Demonstrationen der kommunistischen Opposition im ATSB gedacht, um die sozialdemokratische Bundesführung unter Druck zu setzen, also nicht mit dieser abgestimmt und zogen daher Sperren für Spieler und Vereine nach sich.

1926 genehmigte die Sozialistische Arbeitersport-Internationale Vergleichskämpfe zwischen ihren Mitgliederverbänden und sowjetischen Sportlern. Mit Zustimmung der ATSB-Führung kam es dann im Juli 1926 zur Deutschland-Tour einer Moskau-Auswahl, die Zehntausende von Zuschauern anzog. Sportlich hatten die Gegner aus Leipzig, Chemnitz, Dresden, Stuttgart, Frankfurt und Köln wenig entgegenzusetzen, denn die Moskauer waren weitgehend mit der Nationalmannschaft der UdSSR identisch.

 

Zeichnung aus der sächsischen Kommunisten-Presse zu den "illegalen" Russenspielen 1925 in Dresden und Umgebung

 

Das sächsische Aufgebot

 

Im Jahr darauf erhielt die Auswahl des 4. Kreises im ATSB (Sachsen) eine offizielle Einladung in die Sowjetunion. Dem Aufgebot gehörten an: Rudolf Sparke, Erich Mücklich, Martin Niese, Georg Lindner, Walter Petruschke, Erich Müller, Willi Richter (alle vom Bundesmeister Dresdner SV 1910), Fritz Selchow (SV Helios 24 Dresden), Hermann Bogen (VfK 92 Leipzig Südwest), Otto Grübner (FC West 03 Leipzig), Richard Schmidt (VfL 92 Leipzig Südost), Lothar Theuser (TSV Vorwärts Leipzig-Eutritzsch), Max Müller (FC Sachsen 1911 Altendorf Chemnitz), Schneider (Simson Oberlungwitz) und Tutschky (Vorwärts 1916 Chemnitz).

Es waren ältere Spieler wie Lindner, Mücklich und Bogen dabei, die den jüngeren Kräften (Selchow, Petruschke und Grübner), die gerade das 20. Lebensjahr erreicht oder überschritten hatten, ihre internationalen Erfahrungen vermitteln sollten. Geleitet wurde die Mannschaft von den Funktionären der Sächsischen Spielvereinigung Karl Ott und Wilhelm Meißner (beide Leipzig).

Ohne Zweifel eine starke Truppe, gehörten ihr doch allein sechs aktuelle Spieler der ATSB-Bundesauswahl an. Weitere vier erhielten nach dieser Reise Berufungen in die Bundesauswahl.
Der besondere Auftrag dieser Delegation war es festzustellen, ob das menschliche Klima und die politische Atmosphäre in Sowjetrussland geeignet waren, eine Erweiterung der sportlichen Beziehungen anzustreben, trotzdem ja beide Länder unterschiedlichen Verbänden angehörten, die um die Vorherrschaft im internationalen Arbeitersport konkurrierten. 

 

Sachsen-Auswahl mit Gastgebern; Reihe oben v.l.: 2. Bogen, 5. Sparke, 6. Niese, 7. Lindner; 2. Reihe 5. R. Schmidt; 3. Reihe 4. Petruschke; 4. Reihe 7. Schneider, 8. Selchow; vorne: Lothar Theuser, Otto Grübner, Erich Mücklich, Max Müller, Willi Richte

 

Im Zug durch Polen

 

Die Anreise vom Sammelpunkt Leipziger Volkshaus (Sitz der Sächsischen Spielveeinigung Bezirk Leipzig) nach Berlin erfolgte per Bahn. Dort gab es einem Ruhetag mit Stipvisite im Reichstag. "Jugendwohlfahrs-Gesetz stand auf der Tagesordnung. Die Rechtsparteien bekundeten, wie zu erwarten war, wenig soziales Verständnis. Sie unterhielten sich in den Wandelgängen, die Arbeitervertreter sprachen vor leeren Bänken". Tags darauf ging es weiter, immer ostwärts. An der polnischen Grenze verlief die Abfertigung reibungslos. Berichte bürgerlicher Zeitungen über polnische Zoll-Schikanen wurden als nationalistische Kriegslügen abgetan.

Bei der Fahrt durch Polen fühlten sich ältere Sportgenossen an ihre Kriegszeit erinnert: "Namen wie Lowitsch, Lodz, Warschau sind bekannt als Stätten des Kriegswahnsinns, wo tausende Proletarier in Sand und Erde verscharrt liegen. Die jüngeren Genossen standen am Fenster, sahen in noch heute unwirtschaftlichen und überschwemmten Gegenden Schützengräben und zerschossene Häuser. Sie ließen sich ergänzend von den Älteren aus der 'herrlichen Zeit des Stahlbades' erzählen."

In Russland sahen die Reisenden aus den Fenstern spärlich besiedelte Weite, Laubbäume, die Ende Mai noch kahl waren, hauptsächlich Holzhäuser, nur wenige neue Steinbauten, aber Kirchen mit vergoldeten Kuppeln. Der ländliche Eindruck hielt bis Moskau an. In der Moskauer Bahnhofshalle wurden die Arbeiterfußballer von Vertretern des Hohen Rates für physische Kultur und Arbeitern des Nahrungsmittel-Verbandes mit Rosen begrüßt. 
 
Erste Spielstation der Sachsen-Auswahl: Das Stadion des Zentralhauses der Roten Armee im Sokolniki-Park, hier bei einem Spiel zweier Moskauer Mannschaften im Sommer 1926

 

Moskauer Eindrücke

 

Nach einer ersten Rundfahrt folgte die Einquartierung im Chinesenviertel. Die Sachsen durften sich frei und ohne Kontrollen bewegen. In zwanglosen Gespräche mit Einheimischen hörten sie nur Gutes über Deutschland, das als erstes Land der Erde die Sowjetunion diplomatisch anerkannt hatte. Die Moskauer gaben gerne Auskünfte, zeigten Stolz auf die revolutionären Errungenschaften wie die neuen Bildungsmöglichkeiten für die Jugend. 
"Städtebaulich enttäuschte Moskau. Weil die Häuser und Hütten auch in der Stadt ein dorfmäßiges Aussehen haben, glaubt man sich in einem Riesendorf zu befinden. In der 2-Millionen-Stadt herrscht auf den schlecht gepflasterten Straßen ein reges Leben und Treiben. Die Kraftdroschken waren alte Modelle, Privatwagen beste ausländische Markenfahrzeuge. Überall der kontrastreiche Gegensatz zwischen Alt und Neu."
Am Abend sahen die Sachsen im Kino "Solistin Seiner Majestät" und attestierte der sowjetischen Filmkunst danach einen hohen Stand. Am zweiten Tag wurden der Rote Platz, das Lenin-Mausoleum und der Kreml besichtigt. Auf den Straßen Händlergewimmel, alles Kriegsversehrte, anscheinend bekamen nur sie die nötigen Konzessionen. Aber auch Bettler mit Säuglingen und abends bettelnde Kinderhorden. Es war die Zeit der Neuen Ökonomischen Politik und alles noch relativ locker im Vergleich zu den kommenden Jahrzehnten unter Stalins Alleinherrschaft.
Am Vormittag des dritten Tages folgten die Sachsen der Einladung von Kalinin, damals formelles Staatsoberhaupt, der sie in seiner Schlosserkluft empfing und für zwei Stunden Rede und Antwort stand, auch zu Fragen der Verbannung russischer Sozialdemokraten und zum Streit um die Nachfolge Lenins.

Nachmittags trat die sächsische Auswahl vor 12.000 Besuchern im Stadion der Rotarmisten gegen die Moskau-Auswahl an. In der ersten Halbzeit zeugten die Leistungen der Sachen von wenig Gemeinschaft. Moskau zog auf 3:0 davon. Erst nach dem Seitenwechsel zeigten sich die Gäste den Russen gewachsen. Die plötzliche Ausgeglichenheit ließ auf beiden Seiten nur noch einen Torerfolg zu.

Im zweiten Spiel am 22. Mai unterlag man nur knapp der Auswahl des Moskauer Lebensmittelverbandes mit 4:3 (1:3). "Das schöne Wetter hat dem Stadion von Tomski eine große Menschenmenge zusammengebracht. Die Tribüne war überfüllt, zum Weglaufen. Nicht wenige Zuschauer befanden sich auch auf den Dächern der Nachbarhäuser, von denen aus das Spiel gut sichtbar war." Anschließend standen die Massen Spalier und überschütteten die abfahrenden Gäste mit Beifall. Der Abend brachte russisches Ballett, der nächste Tag eine Besichtigung des Dynamo-Werks.

 

Einer von 18 silbernen Erinnerungsbechern, die der Sachsen-Auswahl am 22. Mai 1927 vor ihrem zweiten Moskau-Spiel überreicht wurden (Nachlass Otto Grübner)

 

In Wladimir, 190 km östlich von Moskau

 

Zu ihrem dritten Spiel traf die sächsische Delegation morgens um 1 am Bahnhof Wladimir ein, begrüßt von einer enthusiastischen tausendköpfiger Menge. Zum Hotel gab es kaum ein Durchkommen, begeisterte Erwachsene hängten sich an den Wagen. Nach dem Aufstehen wurde die Bezirks-Buchdruckerschule besucht, und Stürmer Richard Schmidt vom VfL Südost Leipzig musste als gelernter Buchdrucker sein Können vorführen.
Die Gäste erfuhren, dass die Löhne hier nicht sehr hoch, dafür die Lebensmittelpreise im Vergleich zu Deutschland recht niedrig waren. Textilien kosten etwa gleich viel. Wladimir gefiel den Deutschen architektonisch besser als Moskau. Dann ging es zum örtlichen Fußballplatz.
"5000 Proletarier empfingen uns auf dem etwas zu kurzen und schmalen Platz. Dabei enthielt er auch noch verschiedene Bodensenkungen, die direkt gefährlich waren. Mit dem russischen Ballmaterial konnten wir uns bis jetzt noch nicht abfinden, dergleichen Monstren von solcher Größe haben wir zu Hause nicht aufzuweisen und glauben wir, dass kaum eine Manschaft damit daheim spielen würde."
Die Sachsen ließen drei ihrer besten Spieler draußen zur Schonung für das Spiel gegen Charkiw, den vermutlich schwersten Gegner der Reise, der kürzlich gegen Moskau 2:1 gewonnen hatte. Die Gouvernement-Auswahl von Wladimir leistete recht erbitterten Widerstand, doch in der 43. und 44. Minute schossen die Sachsen ihre ersten Tore und gewannen letztlich 5:1. 
Der Abend wurde im Klub der Arbeiter verbracht, ehemals ein hochfeudaler Salon. Im Panjewagen ging es zum Bahnhof und von dort zurück nach Moskau. Im Zug wurde die Tasche der Dolmetscherin gestolen und tauchte trotz einer vom Schaffner veranlassten Zugdurchsuchung nicht mehr auf. Am nächsten Tag ging es von Moskau in 20stündiger Zugfahrt weiter nach Charkiw, die Hauptstadt der Ukrainischen Sowjetrepublik.
 
Noch einmal das Stadion im Sokolniki-Park, eröffnet noch zu Zarenzeiten

 

Bekanntschaft mit Kinderbanden

 
"An den Bahnhöfen fielen uns bettelnde und arg zerlumpte Kinder auf. Ein Erlebnis zeigt, dass sie sogar eine Gefahr für die Reisenden bilden. Beim Lebensmittelkauf durch einen unserer Genossen, der den Kassenverwalter machte, wurde an einem Stande ein künstliches Gedränge um ihn erzeugt. Eines der Kinder griff nach der Tasche. Die Aufmerksamkeit des Betreffenden verhinderte diesen Diebstahl. Die Kinder beobachteten scharf das Einsteigen unseres Einkäufers in seinen Wagen. Als sich der Zug in Bewegung gesetzt hatte, es war spät abends, schwangen sich alle drei auf den Wagen, liefen auf den Dächern entlang und wurden durch das Zugpersonal entdeckt und hereingeholt.
Eine weitere Merkwürdigkeit war das Mitfahren von 'blinden Fahrgästen' unter den Wagen auf den Drehgestellen. Die Sowjetrepublik tut vieles für die Kinder. Der Krieg und Bürgerkrieg hat diesem Lande zu große Wunden geschlagen. Das Kinderelend ist zu groß. Die zur Kinderfürsorge eingesetzten Komitees sind überlastet. Vielfach ist der Einfluss der Straße bei den Kindern schon so groß, dass sie aus den Heimen entweichen, in denen sie untergebracht sind."

Das Spiel in Charkiw (26. Mai) verloren die Sachsen knapp mit 3:4, wobei die 1. Halbzeit mit 3:1 Toren den größten sportlichen Erfolg ihrer Tour darstellte. Auch hier bekundeten die Zuschauer ihre Freude über den Besuch sächsischer Arbeiterfußballer schon beim Eintreffen mit Jubelausbrüchen und stürmischen Belagerungen. Die Straßen um das Stadion waren so überfüllt, dass die berittene Polizei kaum für Ordnung sorgen konnte.

 

Die Tribüne des Sokolniki-Stadions von außen mit zaristischem und bolschewistischem Zierrat

 

Zweimal gegen Odessa

 

Im noch schwer vom Bürgerkireg gezeichneten Odessa standen am 29. und 31. Mai die letzten Auftritte der Sachsen-Auswahl an. Der Kapitän der Odessaer übergab dem deutschen Reiseleiter von Anpfiff der ersten Partie einen Strauß roter Rosen und sprach: "Die Odessaer Arbeitermannschaft spielt zum erstenmal mit deutschen Genossen. Wir hoffen, dass in Zukunft unsere Sympathie und unser Zusammenhngsgefühl stark bleiben werden, trotz der Bemühungen des Bürgertums, die dies mit allen Kräften zu verhindern sucht."
Der so Angesprochene drückte sodann seine Freude über die Blumen aus und seine Hoffnung, dass die Freundschaft der deutschen und sowjetischen Arbeitersportler immer stark und fest bleiben möge. 
Dieses Spiel endete nach torlosem ersten Durchgang 2:0 für Odessa. In der Revanche zwei Tage später gewannen die Sachsen 3:1. Ein versönlicher Abschluss. Dass die Gesamtbilanz nicht besser ausgefallen war entschuldigte man mit den ungewohnten Reisestrapazen und der Ungefestigtheit der jungen Spieler, die auf der Reise mehr Interesse an den russischen Mädchen als an allem anderen gezeigt hatten.

In der Heimat wurde aufmerksam registriert, dass es kein Spiel mit der sowjetischen Nationalmannschaft gegeben hatte. Vielleicht wollten sich die Russen vor den beiden Länderspielen in Deutschland hinsichtlich ihrer wahren Spielstärke nicht in die Karten gucken lassen.

 

Oben von links: Schneider, Bogen, Lindner, Richter, Petruschke, Schmidt; unten Max Müller, Mücklich, Sparke, Niese, Grübner

 

Reise-Resümee

 

Das Fazit dieser Reise fiel positiv aus. Die Vielzahl angenehmer Kontakte mit den Gastgebern hatte gezeigt, dass die russische Seite keine Ressentiments gegen die Deutschen hegte. Auffällig war die enthusiastische Haltung der Zuschauer, die mit Anfeuerungsrufen und Beifall für die deutschen Spieler wahrlich nicht gegeizt hatten. 
Auf der Grundlage des Anfang August 1926 abgeschlossenen Deutsch-Russischen Sportabkommens zwischen Arbeiter-Turn- und Sportbund und Hohen Rat für Physische Körperkultur der UdSSR kam es noch im Sommer 1927 zu zwei offiziellen Länderspielen und weitere Begegnungen regionaler Auswahlen in Deutschland. 

Die Rückkehr der Sachsenauswahl nach Deutschland erfolgte per Schiff von Leningrad nach Stettin. Das bot Gelegenheit für ein Spiel gegen die Stadtauswahl Stettins, welches 6:2 (2:2) für die Russland-Reisenden endete. Die letzte Station vor der Ankunft in Leipzig war Braunschweig, hier gewannen die Sachsen gegen die Stadtauswahl mit 5:0 (3:0) ebenfalls deutlich.

Trotz der gelungenen Tournee sollte es die letzte Reise einer ATSB-Mannschaft in die Sowjetunion bleiben. Die zunehmenden Spannungen führten noch 1927 zum Abbruch der gemeinsamen Sportbeziehungen. Fortgesetzt wurden sie erst nach der Spaltung der deutschen Arbeitersport-Bewegung, und dann ausschließlich von der kommunistischen Kampfgemeinschaft für rote Sporteinheit. Doch davon berichten wir ein andernmal.

 

Rolf Frommhagen/Christian Wolter

 

***

 

Ankunft der Russland-Reisenden am Leipziger Volkshaus. Aufschrift an der Fensterscheibe: "Sächsische Spielvereinigung Bezirk Leipzig e. V. Arbeiter-Turn und Sportbund"

 

UdSSR-Tournee der Sachsen-Auswahl Mai 1927
  • 19. Mai 1927 Stadtauswahl Moskau – Sachsen 4:1 (3:0), Stadion des Zentralhauses der Roten Armee im Sokolniki-Park, 12.000 Zuschauer
  • 22. Mai 1927 Verbands-Auswahl Moskauer Nahrungsmittel-Arbeiter – Sachsen, 4:1 (3:0), Tomski-Stadion, 15.000 Zuschauer
  • 23. Mai 1927 Rayon-Auswahl Wladimir – Sachsen 1:5 (0:2), 5000 Zuschauer
  • 26. Mai 1927 Stadtauswahl Charkiv – Sachsen 4:3 (1:3), 15.000 Zuschauer
  • 29. Mai 1927 Odessa – Sachsen 2:0 (0:0), Stadion der Tau-Fabrik, 10.000 Zuschauer
  • 31. Mai 1927 Odessa – Sachsen 1:3 (1:3), Stadion der Tau-Fabrik, 8000 Zuschauer
Bilanz der Sachsen-Auswahl: 2 Siege, 4 Niederlagen, 15:16 Tore, 65.000 (Ø 10.666) Zuschauer
 
Reisebericht in der "Freien Sport-Woche", 1. und 15. Juni 1927
Russland-Reise der Sachsen-Auswahl 1927.[...]
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